Ein Jahr bei AYCON und Ameritum

August
12
,
2026
2026
Ulvi AYDIN
Ein Jahr bei AYCON und AmeritumVor knapp einem Jahr durfte ich einenBeitrag über meine Praktikumszeit bei AYCON und Ameritum schreiben. Damals habeich erzählt, wie viel ich schon in den ersten Wochen lernen durfte und wiedankbar ich für diese Möglichkeit war. Dass ich heute schon den nächstenBeitrag schreibe, dieses Mal über mein erstes Jahr, kann ich ehrlich gesagtkaum glauben.Wahrscheinlich stimmt es eben doch: DieZeit vergeht wie im Flug, wenn man liebt, was man tut!Aus einem Praktikum wurde eine Teilzeitstelleals Business Development Assistant und Writer, parallel zu meinem Studium der History und Political Economy am King’s College London durfte ich in den unterschiedlichsten Bereichen mitarbeiten. VonBusiness Development über das Schreiben von Fachartikeln, LinkedIn-Beiträgenund Newslettern bis hin zu administrativen Aufgaben und Marktrecherche habe ichjeden Tag etwas Neues gelernt. Gerade als Studentin ist es alles andere alsselbstverständlich, schon früh so viel Verantwortung übernehmen zu dürfen undeinen Einblick in so viele unterschiedliche Bereiche eines Unternehmens zubekommen.Mindestens genauso viel habe ich aberaußerhalb der eigentlichen Aufgaben gelernt. In den vielen Gesprächen mit Ulviging es nie nur um Management oder Unternehmertum. Es ging genauso umDisziplin, Prioritäten, Verantwortung, Entscheidungen und die Frage, welcheEinstellung man mitbringt, im Beruf genauso wie im Leben. Genau diese Gesprächeund Anekdoten gehören für mich zu den wertvollsten Erfahrungen dieses Jahresund haben meinen Blick auf viele Dinge nachhaltig verändert.Was unsere Zusammenarbeit außerdem sobesonders macht, ist ihre Internationalität. Anastasia arbeitet von denunterschiedlichsten Orten der Welt, ob aus China, Deutschland, Italien oderVietnam. Ulvi ist regelmäßig international zwischen Mandaten unterwegs. Und ichselbst durfte meine Arbeit immer mit meinem Studium und Reisen vebrinden, ob ausLondon, Abu Dhabi, während meines Sommerprogramms an der Sorbonne in Paris oderzuletzt sogar aus Australien. Egal, wo wir uns gerade befanden, wir habentelefoniert, Projekte abgestimmt und zusammengearbeitet, als säßen wir imselben Büro. Dass so eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen, Zeitzonen undKontinente hinweg möglich ist, fasziniert mich bis heute.Am meisten bedeutet mir aber dasVertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde. Ich durfte frühVerantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen, selbstständig arbeiten undan Projekten mitwirken. Dieses Vertrauen hat mich nicht nur fachlich wachsenlassen, sondern mir auch gezeigt, wie viel wirklich möglich ist, wenn Menschenaneinander glauben und bereit sind, Verantwortung zu übertragen.Danke, lieber Ulvi, liebe Anastasia,für dieses außergewöhnliche Jahr! Ich freue mich auf viele weitere gemeinsameProjekte und darauf, meinen Weg gemeinsam mit AYCON und Ameritum fortzusetzen! 
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Ein Jahr bei AYCON und Ameritum

Vor knapp einem Jahr durfte ich einenBeitrag über meine Praktikumszeit bei AYCON und Ameritum schreiben. Damals habeich erzählt, wie viel ich schon in den ersten Wochen lernen durfte und wiedankbar ich für diese Möglichkeit war. Dass ich heute schon den nächstenBeitrag schreibe, dieses Mal über mein erstes Jahr, kann ich ehrlich gesagtkaum glauben.

Wahrscheinlich stimmt es eben doch: DieZeit vergeht wie im Flug, wenn man liebt, was man tut!

Aus einem Praktikum wurde eine Teilzeitstelleals Business Development Assistant und Writer, parallel zu meinem Studium der History und Political Economy am King’s College London durfte ich in den unterschiedlichsten Bereichen mitarbeiten. VonBusiness Development über das Schreiben von Fachartikeln, LinkedIn-Beiträgenund Newslettern bis hin zu administrativen Aufgaben und Marktrecherche habe ichjeden Tag etwas Neues gelernt. Gerade als Studentin ist es alles andere alsselbstverständlich, schon früh so viel Verantwortung übernehmen zu dürfen undeinen Einblick in so viele unterschiedliche Bereiche eines Unternehmens zubekommen.

Mindestens genauso viel habe ich aberaußerhalb der eigentlichen Aufgaben gelernt. In den vielen Gesprächen mit Ulviging es nie nur um Management oder Unternehmertum. Es ging genauso umDisziplin, Prioritäten, Verantwortung, Entscheidungen und die Frage, welcheEinstellung man mitbringt, im Beruf genauso wie im Leben. Genau diese Gesprächeund Anekdoten gehören für mich zu den wertvollsten Erfahrungen dieses Jahresund haben meinen Blick auf viele Dinge nachhaltig verändert.

Was unsere Zusammenarbeit außerdem sobesonders macht, ist ihre Internationalität. Anastasia arbeitet von denunterschiedlichsten Orten der Welt, ob aus China, Deutschland, Italien oderVietnam. Ulvi ist regelmäßig international zwischen Mandaten unterwegs. Und ichselbst durfte meine Arbeit immer mit meinem Studium und Reisen vebrinden, ob ausLondon, Abu Dhabi, während meines Sommerprogramms an der Sorbonne in Paris oderzuletzt sogar aus Australien. Egal, wo wir uns gerade befanden, wir habentelefoniert, Projekte abgestimmt und zusammengearbeitet, als säßen wir imselben Büro. Dass so eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen, Zeitzonen undKontinente hinweg möglich ist, fasziniert mich bis heute.

Am meisten bedeutet mir aber dasVertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde. Ich durfte frühVerantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen, selbstständig arbeiten undan Projekten mitwirken. Dieses Vertrauen hat mich nicht nur fachlich wachsenlassen, sondern mir auch gezeigt, wie viel wirklich möglich ist, wenn Menschenaneinander glauben und bereit sind, Verantwortung zu übertragen.

Danke, lieber Ulvi, liebe Anastasia,für dieses außergewöhnliche Jahr! Ich freue mich auf viele weitere gemeinsameProjekte und darauf, meinen Weg gemeinsam mit AYCON und Ameritum fortzusetzen!

 :devider:

Maha!

Wir sind stolz, Dich an Bord zu haben. Du bist ein unglaublich wichtiger Teil unseres Teams!

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