Anastasia setzt das um und hält das ein, was ich verspreche.

August
27
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2026
2026
Ulvi AYDIN
Peking, München und irgendwo dazwischen unser ganz normaler ArbeitsalltagDas nächste Mal treffe ich Ulvi zum Abendessen in Peking.Drei Tage später sitzen wir gemeinsam auf den Wiesn in München.Wenn mir das vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte, hätte ich wahrscheinlich gefragt:Wie soll das denn bitte funktionieren?Heute denke ich: Eigentlich ziemlich normal. Zumindest für uns.Für alle, die mich noch nicht kennen:Ich bin Anastasia und arbeite für Ulvi, AYCON und Ameritum. Mein klarer Fokus liegt im Business Development. Gleichzeitig bin ich Büroleiterin, Assistentin, Liaison Officer und manchmal auch ein bisschen Stabschefin für Ulvi.Klingt nach vielen Rollen.Ist es auch.Aber wenn Ulvi unsere Zusammenarbeit beschreibt, sagt er oft einen Satz, der es ziemlich gut auf den Punkt bringt:„Anastasia setzt das um und hält das ein, was ich verspreche.“Ulvi bringt Menschen zusammen, öffnet Türen, entwickelt Ideen und stößt Dinge an. Und ich sorge mit dafür, dass wir dranbleiben, dass Dinge umgesetzt werden, dass Menschen eine Antwort bekommen und aus einer Idee am Ende auch wirklich etwas entsteht.Genau deshalb funktioniert unsere Zusammenarbeit über mehrere Tausend Kilometer und verschiedene Zeitzonen hinweg so gut.Mein Leben und mein Arbeitsalltag haben sich in den vergangenen Monaten ziemlich verändert.Ich lebe mit meinem Partner in Peking. Während in Deutschland morgens langsam der Arbeitstag beginnt, bin ich hier oft schon mitten drin.Irgendwann wird aus „Wie bekommen wir das mit der Zeitverschiebung hin?“ einfach:Wann passt es dir?Meine Arbeitszeiten haben sich angepasst. Manche Gespräche finden früh statt, andere später.Wir telefonieren, schreiben uns zwischendurch, schicken Updates und halten uns gegenseitig auf dem Laufenden.Natürlich braucht es Organisation.Aber vor allem braucht es Vertrauen.Und genau das ist einer der Gründe, warum diese Art der Zusammenarbeit so gut funktioniert.Ulvi ist mit seinem aktuellen Mandat selbst ständig unterwegs.USA, Kanada, Dubai und bald eben auch Peking.Maha studiert in London, lebt mit ihrer Familie in Abu Dhabi und hat die vergangenen Wochen aus Australien gearbeitet.Und ich sitze in China.Wenn man unsere Standorte auf einer Weltkarte markieren würde, sähe das vermutlich erst einmal ziemlich chaotisch aus.Im Alltag fühlt es sich überhaupt nicht so an.Wir arbeiten miteinander, stimmen uns ab, lachen zusammen, diskutieren Dinge auch mal kontrovers und bekommen unsere Themen vorangebracht.Gerade weil man nicht einfach kurz ins Nachbarbüro laufen kann, kommunizieren wir bewusst und klar miteinander.Wir wissen, was wir voneinander erwarten.Und wir wissen, worauf wir uns beim anderen verlassen können.Für mich persönlich bedeutet diese Zeit noch viel mehr als nur Arbeiten aus einer anderen Zeitzone.Peking ist riesig. Laut. Schnell. Spannend. Manchmal auch anstrengend.Im Sommer ist es teilweise so heiß, dass man schon beim Verlassen des Hauses das Gefühl hat, gegen eine Wand zu laufen. Und in ein paar Monaten werde ich mich wieder über den eiskalten Pekinger Winter beschweren.Dazwischen versuche ich, diese Stadt immer besser kennenzulernen.Oft auf meinem Roller.Ich entdecke Restaurants, treffe neue Menschen, lerne jeden Tag etwas über China und merke gleichzeitig, wie viele Dinge irgendwann ganz selbstverständlich werden, die sich am Anfang komplett fremd angefühlt haben.Und trotzdem ist Deutschland beruflich jeden Tag sehr nah.Gerade durch Ameritum.Ich telefoniere mit unseren Members, schreibe E-Mails, tausche mich aus und habe in den letzten Monaten einige wirklich schöne Gespräche geführt.Besonders spannend finde ich es, wenn ich mit Menschen spreche, die selbst einmal mit ihrer Familie längere Zeit in China oder generell in Asien gelebt haben.Dann beginnt ein Gespräch mit einem beruflichen Thema und plötzlich reden wir über China, kulturelle Unterschiede, Familie, Reisen und darüber, was so eine Zeit mit einem selbst macht.Genau deshalb bedeutet Netzwerk für mich nicht, möglichst viele Kontakte zu haben.Es bedeutet, Beziehungen zu pflegen.Auch wenn mehrere Tausend Kilometer dazwischenliegen.Und genau das ist ein wichtiger Teil meines Jobs im Business Development:Menschen miteinander zu verbinden. Beziehungen aufzubauen. Dranzubleiben. Dinge zusammenzubringen, die auf den ersten Blick weit voneinander entfernt sind.Manchmal eben auch geografisch.Und wenn ich Urlaub habe, nutze ich diese besondere Zeit hier natürlich auch.Japan hat mich dieses Jahr begeistert. Thailand steht als Nächstes auf meiner Liste. Und es wird nicht dabei bleiben.Denn wann hat man schon die Chance, Asien nicht nur aus dem Urlaub kennenzulernen, sondern wirklich von hier aus zu entdecken?Was ich dabei immer wieder merke:Mein berufliches und mein persönliches Leben greifen hier viel stärker ineinander und das empfinde ich als große Bereicherung.Ich lerne durch mein Leben hier anders zu arbeiten. Flexibler zu denken. Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Mich auf andere Menschen, Kulturen und Situationen einzustellen.Und gleichzeitig merke ich, wie wichtig Verlässlichkeit und Nähe sind, gerade wenn man physisch weit voneinander entfernt ist.Kurz bevor ich zuletzt zurück nach Peking geflogen bin, habe ich Ulvi noch in München getroffen.Ein persönliches Gespräch, bevor es für uns beide wieder in unterschiedliche Richtungen ging.Das nächste Mal sehen wir uns hier.In Peking. Zum Abendessen.Darauf freue ich mich jetzt schon.Und das Verrückte daran?Drei Tage später treffen wir uns schon wieder.Dann nicht zwischen Hochhäusern und Pekinger Straßenverkehr, sondern auf dem Oktoberfest in München.Und genau dort werden wir mit einer Maß in der Hand sitzen und sagen:Was für ein Jahr.Ein Jahr mit vielen Kilometern.Über mehrere Zeitzonen hinweg.Mit unzähligen Calls.Mit neuen Ideen, Herausforderungen, Reisen und Veränderungen.Und vor allem mit sehr viel Vertrauen.Dafür möchte ich auch einmal ganz bewusst Danke sagen.Danke, Ulvi, für dein Vertrauen und die Freiheit, meinen Lebensmittelpunkt nach Peking zu verlegen und trotzdem so eng miteinander weiterzuarbeiten.Danke für den Austausch, die Diskussionen, die vielen Ideen und dafür, dass wir bei allem, was wir machen, auch immer ziemlich viel Spaß miteinander haben.Und natürlich auch danke an Maha.Ich finde es großartig, wie selbstverständlich wir inzwischen zusammenarbeiten – egal, ob du gerade in London, Abu Dhabi oder Australien bist und ich in Peking sitze.Am Ende bringt genau das unsere Zusammenarbeit auf den Punkt:Gute Zusammenarbeit braucht nicht zwingend das gleiche Büro.Aber sie braucht Vertrauen, Kommunikation und Menschen, auf die man sich verlassen kann.Mein Zuhause ist gerade Peking.Meine Arbeit verbindet mich jeden Tag mit Deutschland und Menschen auf der ganzen Welt.Und Ulvi?Ihn treffe ich demnächst erst zum Abendessen in China.Und drei Tage später auf den Wiesn.Eigentlich völlig verrückt.Und genau deshalb ziemlich großartig.‍
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Peking, München und irgendwo dazwischen unser ganz normaler Arbeitsalltag

Das nächste Mal treffe ich Ulvi zum Abendessen in Peking.

Drei Tage später sitzen wir gemeinsam auf den Wiesn in München.

Wenn mir das vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte, hätte ich wahrscheinlich gefragt:

Wie soll das denn bitte funktionieren?

Heute denke ich: Eigentlich ziemlich normal. Zumindest für uns.

Für alle, die mich noch nicht kennen:

Ich bin Anastasia und arbeite für Ulvi, AYCON und Ameritum.

Mein klarer Fokus liegt im Business Development. Gleichzeitig bin ich Büroleiterin, Assistentin, Liaison Officer und manchmal auch ein bisschen Stabschefin für Ulvi.

Klingt nach vielen Rollen.

Ist es auch!

:devider:

Aber wenn Ulvi unsere Zusammenarbeit beschreibt, sagt er oft einen Satz, der es ziemlich gut auf den Punkt bringt:

„Anastasia setzt das um und hält das ein, was ich verspreche.“

Ulvi bringt Menschen zusammen, öffnet Türen, entwickelt Ideen und stößt Dinge an. Und ich sorge mit dafür, dass wir dranbleiben, dass Dinge umgesetzt werden, dass Menschen eine Antwort bekommen und aus einer Idee am Ende auch wirklich etwas entsteht.

Genau deshalb funktioniert unsere Zusammenarbeit über mehrere Tausend Kilometer und verschiedene Zeitzonen hinweg so gut.

Mein Leben und mein Arbeitsalltag haben sich in den vergangenen Monaten ziemlich verändert.

Ich lebe mit meinem Partner in Peking. Während in Deutschland morgens langsam der Arbeitstag beginnt, bin ich hier oft schon mitten drin.

Irgendwann wird aus „Wie bekommen wir das mit der Zeitverschiebung hin?“ einfach:

Wann passt es dir?

Meine Arbeitszeiten haben sich angepasst. Manche Gespräche finden früh statt, andere später.

Wir telefonieren, schreiben uns zwischendurch, schicken Updates und halten uns gegenseitig auf dem Laufenden.

Natürlich braucht es Organisation.

Aber vor allem braucht es Vertrauen.

Und genau das ist einer der Gründe, warum diese Art der Zusammenarbeit so gut funktioniert.

Ulvi ist mit seinem aktuellen Mandat selbst ständig unterwegs.

USA, Kanada, Dubai und bald eben auch Peking.

Maha studiert in London, lebt mit ihrer Familie in Abu Dhabi und hat die vergangenen Wochen aus Australien gearbeitet.

Und ich sitze in China.

Wenn man unsere Standorte auf einer Weltkarte markieren würde, sähe das vermutlich erst einmal ziemlich chaotisch aus.

Im Alltag fühlt es sich überhaupt nicht so an.

Wir arbeiten miteinander, stimmen uns ab, lachen zusammen, diskutieren Dinge auch mal kontrovers und bekommen unsere Themen vorangebracht.

Gerade weil man nicht einfach kurz ins Nachbarbüro laufen kann, kommunizieren wir bewusst und klar miteinander.

Wir wissen, was wir voneinander erwarten.

Und wir wissen, worauf wir uns beim anderen verlassen können.

Für mich persönlich bedeutet diese Zeit noch viel mehr als nur Arbeiten aus einer anderen Zeitzone.

:devider:

Peking ist riesig. Laut. Schnell. Spannend. Manchmal auch anstrengend.

Im Sommer ist es teilweise so heiß, dass man schon beim Verlassen des Hauses das Gefühl hat, gegen eine Wand zu laufen. Und in ein paar Monaten werde ich mich wieder über den eiskalten Pekinger Winter beschweren.

Dazwischen versuche ich, diese Stadt immer besser kennenzulernen.

Oft auf meinem Roller.

Ich entdecke Restaurants, treffe neue Menschen, lerne jeden Tag etwas über China und merke gleichzeitig, wie viele Dinge irgendwann ganz selbstverständlich werden, die sich am Anfang komplett fremd angefühlt haben.

Und trotzdem ist Deutschland beruflich jeden Tag sehr nah.

Gerade durch Ameritum.

Ich telefoniere mit unseren Members, schreibe E-Mails, tausche mich aus und habe in den letzten Monaten einige wirklich schöne Gespräche geführt.

Besonders spannend finde ich es, wenn ich mit Menschen spreche, die selbst einmal mit ihrer Familie längere Zeit in China oder generell in Asien gelebt haben.

Dann beginnt ein Gespräch mit einem beruflichen Thema und plötzlich reden wir über China, kulturelle Unterschiede, Familie, Reisen und darüber, was so eine Zeit mit einem selbst macht.

Genau deshalb bedeutet Netzwerk für mich nicht, möglichst viele Kontakte zu haben.

Es bedeutet, Beziehungen zu pflegen.

Auch wenn mehrere Tausend Kilometer dazwischenliegen.

Und genau das ist ein wichtiger Teil meines Jobs im Business Development:

Menschen miteinander zu verbinden. Beziehungen aufzubauen. Dranzubleiben. Dinge zusammenzubringen, die auf den ersten Blick weit voneinander entfernt sind.

Manchmal eben auch geografisch.

Und wenn ich Urlaub habe, nutze ich diese besondere Zeit hier natürlich auch.

Japan hat mich dieses Jahr begeistert. Thailand steht als Nächstes auf meiner Liste. Und es wird nicht dabei bleiben. Denn wann hat man schon die Chance, Asien nicht nur aus dem Urlaub kennenzulernen, sondern wirklich von hier aus zu entdecken?

:devider:

Was ich dabei immer wieder merke:

Mein berufliches und mein persönliches Leben greifen hier viel stärker ineinander und das empfinde ich als große Bereicherung.

Ich lerne durch mein Leben hier anders zu arbeiten. Flexibler zu denken. Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Mich auf andere Menschen, Kulturen und Situationen einzustellen. Und gleichzeitig merke ich, wie wichtig Verlässlichkeit und Nähe sind, gerade wenn man physisch weit voneinander entfernt ist.

Kurz bevor ich zuletzt zurück nach Peking geflogen bin, habe ich Ulvi noch in München getroffen.

Ein persönliches Gespräch, bevor es für uns beide wieder in unterschiedliche Richtungen ging.

Das nächste Mal sehen wir uns hier.

In Peking. Zum Abendessen.

Darauf freue ich mich jetzt schon.

Und das Verrückte daran?

Drei Tage später treffen wir uns schon wieder.

Dann nicht zwischen Hochhäusern und Pekinger Straßenverkehr, sondern auf dem Oktoberfest in München.

Und genau dort werden wir mit einer Maß in der Hand sitzen und sagen:

Was für ein Jahr.

  • Ein Jahr mit vielen Kilometern.
  • Über mehrere Zeitzonen hinweg.
  • Mit unzähligen Calls.
  • Mit neuen Ideen, Herausforderungen, Reisen und Veränderungen.
  • Und vor allem mit sehr viel Vertrauen.

Dafür möchte ich auch einmal ganz bewusst Danke sagen.

Danke, Ulvi, für dein Vertrauen und die Freiheit, meinen Lebensmittelpunkt nach Peking zu verlegen und trotzdem so eng miteinander weiterzuarbeiten.

Danke für den Austausch, die Diskussionen, die vielen Ideen und dafür, dass wir bei allem, was wir machen, auch immer ziemlich viel Spaß miteinander haben.

Und natürlich auch danke an Maha.

Ich finde es großartig, wie selbstverständlich wir inzwischen zusammenarbeiten – egal, ob du gerade in London, Abu Dhabi oder Australien bist und ich in Peking sitze.

Am Ende bringt genau das unsere Zusammenarbeit auf den Punkt:

Gute Zusammenarbeit braucht nicht zwingend das gleiche Büro.
Aber sie braucht Vertrauen, Kommunikation und Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Mein Zuhause ist gerade Peking.

Meine Arbeit verbindet mich jeden Tag mit Deutschland und Menschen auf der ganzen Welt.

Und Ulvi?

Ihn treffe ich demnächst erst zum Abendessen in China.

Und drei Tage später auf den Wiesn.

Eigentlich völlig verrückt.

Und genau deshalb ziemlich großartig.

AYCON Team Insights Anastasia