The AYCON Principles of Interim Management Excellence
June
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2026
2026
The AYCON Principles of Interim Management ExcellencePersönlichkeit & HaltungÜbernimm Verantwortung vom ersten Tag an.Niemand hat einen Interim Manager bestellt, um zuzusehen.Sei unabhängig in deinem Urteil.Loyalität gilt dem Unternehmenserfolg, nicht einzelnen Personen. Sage die Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist.Diplomatie ist wichtig, Klarheit ist wichtiger.Verdiene Vertrauen durch Leistung, nicht durch Titel.Bewahre stets Integrität und Vertraulichkeit.Vertraulichkeit ist die Währung des Interim Managements. Handle immer im Interesse des Unternehmens.Nicht im Interesse einzelner Stakeholder. :devider:MandatsauswahlNimm nur Mandate an, die du beherrschst.Erfahrung lässt sich nicht improvisieren. Prüfe jedes Mandat vor Vertragsabschluss kritisch.Nicht jedes Problem ist lösbar. Lehne Aufträge ab, wenn Erfolgschancen fehlen.Ehrlichkeit vor Umsatz. Definiere Ziele vor dem Start glasklar.Kläre Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten frühzeitig.Lass dich niemals in politische Machtspiele hineinziehen.:devider:Einstieg ins MandatHöre zuerst zu, bevor du handelst.Verstehe Zahlen, Prozesse und Menschen gleichermaßen.Erstelle in den ersten 20 Tagen ein objektives Lagebild.Identifiziere die drei größten Hebel für Wirkung.Gewinne schnelle Erfolge ohne Aktionismus.Schaffe Transparenz über Fakten statt Meinungen.:devider:Führung & UmsetzungFühre durch Vorbild statt durch Hierarchie.Treffe Entscheidungen, wenn andere zögern.Konzentriere dich auf Ergebnisse, nicht auf Aktivitäten.Beschäftigung ist kein Fortschritt.Schaffe Strukturen, die auch ohne dich funktionieren.Baue Eigenverantwortung auf statt Abhängigkeit.Ein guter Interim Manager macht sich selbst überflüssig. Verändere Prozesse, nicht nur Menschen.Verbinde Strategie mit operativer Umsetzung.Halte Termine, Qualität und Budget konsequent ein.Das gehört zum professionellen Selbstverständnis. Abschluss & VermächtnisMiss Erfolg an nachhaltigen Ergebnissen.Sichere Wissenstransfer vor deinem Abschied.Hinterlasse ein stärkeres Unternehmen als du vorgefunden hast.Dein größter Erfolg ist, wenn man dich nicht mehr braucht.Interim Management ist keine Dauerlösung, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. :devider:Ulvi: Die Essenz in einem Satz“Ein exzellenter Interim Manager schafft in kurzer Zeit Klarheit, Vertrauen, Ergebnisse und nachhaltige Strukturen – ohne Abhängigkeiten zu erzeugen.”:devider:!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz Ulvi Aydin zählt zu den erfahrensten internationalen Interim Managern. In mehr als 21 Jahren hat er rund 25 Interim-Management-Mandate (davon etliche in den USA, UK, Schweiz und Österreich) in 15 verschiedenen Industrien erfolgreich durchgeführt – von mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen. Seine Expertise umfasst General Management, Vertrieb, Marketing, CRM, Business Development, Transformation, Restrukturierung und internationale Marktentwicklung. Durch zahlreiche Mandate in Europa, Nordamerika und Asien verfügt er über umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Marktumfeldern.Als Gründer und CEO von AYCON begleitet Ulvi Aydin Unternehmen als Interim Manager, Executive Advisor, Beirat und Sparringspartner für Geschäftsführer, Investoren und Unternehmer. Seine Arbeit basiert auf einem klaren Prinzipien: Nachhaltige Ergebnisse schaffenMenschen entwickelnOrganisationen stärken
The AYCON Principles of Interim Management ExcellencePersönlichkeit & HaltungÜbernimm Verantwortung vom ersten Tag an.Niemand hat einen Interim Manager bestellt, um zuzusehen.Sei unabhängig in deinem Urteil.Loyalität gilt dem Unternehmenserfolg, nicht einzelnen Personen. Sage die Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist.Diplomatie ist wichtig, Klarheit ist wichtiger.Verdiene Vertrauen durch Leistung, nicht durch Titel.Bewahre stets Integrität und Vertraulichkeit.Vertraulichkeit ist die Währung des Interim Managements. Handle immer im Interesse des Unternehmens.Nicht im Interesse einzelner Stakeholder. :devider:MandatsauswahlNimm nur Mandate an, die du beherrschst.Erfahrung lässt sich nicht improvisieren. Prüfe jedes Mandat vor Vertragsabschluss kritisch.Nicht jedes Problem ist lösbar. Lehne Aufträge ab, wenn Erfolgschancen fehlen.Ehrlichkeit vor Umsatz. Definiere Ziele vor dem Start glasklar.Kläre Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten frühzeitig.Lass dich niemals in politische Machtspiele hineinziehen.:devider:Einstieg ins MandatHöre zuerst zu, bevor du handelst.Verstehe Zahlen, Prozesse und Menschen gleichermaßen.Erstelle in den ersten 20 Tagen ein objektives Lagebild.Identifiziere die drei größten Hebel für Wirkung.Gewinne schnelle Erfolge ohne Aktionismus.Schaffe Transparenz über Fakten statt Meinungen.:devider:Führung & UmsetzungFühre durch Vorbild statt durch Hierarchie.Treffe Entscheidungen, wenn andere zögern.Konzentriere dich auf Ergebnisse, nicht auf Aktivitäten.Beschäftigung ist kein Fortschritt.Schaffe Strukturen, die auch ohne dich funktionieren.Baue Eigenverantwortung auf statt Abhängigkeit.Ein guter Interim Manager macht sich selbst überflüssig. Verändere Prozesse, nicht nur Menschen.Verbinde Strategie mit operativer Umsetzung.Halte Termine, Qualität und Budget konsequent ein.Das gehört zum professionellen Selbstverständnis. Abschluss & VermächtnisMiss Erfolg an nachhaltigen Ergebnissen.Sichere Wissenstransfer vor deinem Abschied.Hinterlasse ein stärkeres Unternehmen als du vorgefunden hast.Dein größter Erfolg ist, wenn man dich nicht mehr braucht.Interim Management ist keine Dauerlösung, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. :devider:Ulvi: Die Essenz in einem Satz“Ein exzellenter Interim Manager schafft in kurzer Zeit Klarheit, Vertrauen, Ergebnisse und nachhaltige Strukturen – ohne Abhängigkeiten zu erzeugen.”:devider:!AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz Ulvi Aydin zählt zu den erfahrensten internationalen Interim Managern. In mehr als 21 Jahren hat er rund 25 Interim-Management-Mandate (davon etliche in den USA, UK, Schweiz und Österreich) in 15 verschiedenen Industrien erfolgreich durchgeführt – von mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen. Seine Expertise umfasst General Management, Vertrieb, Marketing, CRM, Business Development, Transformation, Restrukturierung und internationale Marktentwicklung. Durch zahlreiche Mandate in Europa, Nordamerika und Asien verfügt er über umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Marktumfeldern.Als Gründer und CEO von AYCON begleitet Ulvi Aydin Unternehmen als Interim Manager, Executive Advisor, Beirat und Sparringspartner für Geschäftsführer, Investoren und Unternehmer. Seine Arbeit basiert auf einem klaren Prinzipien: Nachhaltige Ergebnisse schaffenMenschen entwickelnOrganisationen stärken
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The AYCON Principles of Interim Management Excellence
Ulvi Aydin, einer der erfahrensten Interim Manager der Branche, handelt nach der Maxime: Liebe und Wissen sind wunderbare Dinge, die sich verdoppeln, wenn man sie teilt.
Aus 21 Jahren Erfahrung, rund 25 Mandaten und 15 Industrien gibt er diese Prinzipien als Anregung, Orientierung und Legacy an junge und neue Interim Manager weiter.
Persönlichkeit & Haltung
Übernimm Verantwortung vom ersten Tag an. Niemand hat einen Interim Manager bestellt, um zuzusehen.
Sei unabhängig in deinem Urteil. Loyalität gilt dem Unternehmenserfolg, nicht einzelnen Personen.
Sage die Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist. Diplomatie ist wichtig, Klarheit ist wichtiger.
Verdiene Vertrauen durch Leistung, nicht durch Titel.
Bewahre stets Integrität und Vertraulichkeit. Vertraulichkeit ist die Währung des Interim Managements.
Handle immer im Interesse des Unternehmens. Nicht im Interesse einzelner Stakeholder.
:devider:
Mandatsauswahl
Nimm nur Mandate an, die du beherrschst. Erfahrung lässt sich nicht improvisieren.
Prüfe jedes Mandat vor Vertragsabschluss kritisch. Nicht jedes Problem ist lösbar.
Lehne Aufträge ab, wenn Erfolgschancen fehlen. Ehrlichkeit vor Umsatz.
Definiere Ziele vor dem Start glasklar.
Kläre Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten frühzeitig.
Lass dich niemals in politische Machtspiele hineinziehen.
:devider:
Einstieg ins Mandat
Höre zuerst zu, bevor du handelst.
Verstehe Zahlen, Prozesse und Menschen gleichermaßen.
Erstelle in den ersten 20 Tagen ein objektives Lagebild.
Identifiziere die drei größten Hebel für Wirkung.
Gewinne schnelle Erfolge ohne Aktionismus.
Schaffe Transparenz über Fakten statt Meinungen.
:devider:
Führung & Umsetzung
Führe durch Vorbild statt durch Hierarchie.
Treffe Entscheidungen, wenn andere zögern.
Konzentriere dich auf Ergebnisse, nicht auf Aktivitäten. Beschäftigung ist kein Fortschritt.
Schaffe Strukturen, die auch ohne dich funktionieren.
Baue Eigenverantwortung auf statt Abhängigkeit. Ein guter Interim Manager macht sich selbst überflüssig.
Verändere Prozesse, nicht nur Menschen.
Verbinde Strategie mit operativer Umsetzung.
Halte Termine, Qualität und Budget konsequent ein. Das gehört zum professionellen Selbstverständnis.
Abschluss & Vermächtnis
Miss Erfolg an nachhaltigen Ergebnissen.
Sichere Wissenstransfer vor deinem Abschied.
Hinterlasse ein stärkeres Unternehmen als du vorgefunden hast.
Dein größter Erfolg ist, wenn man dich nicht mehr braucht. Interim Management ist keine Dauerlösung, sondern Hilfe zur Selbsthilfe.
:devider:
Ulvi: Die Essenz in einem Satz
“Ein exzellenter Interim Manager schafft in kurzer Zeit Klarheit, Vertrauen, Ergebnisse und nachhaltige Strukturen – ohne Abhängigkeiten zu erzeugen.”
:devider:
AYCON ⎜Ulvi I. AYDIN ⎜www.aycon.biz
Ulvi Aydin zählt zu den erfahrensten internationalen Interim Managern.
In mehr als 21 Jahren hat er rund 25 Interim-Management-Mandate (davon etliche in den USA, UK, Schweiz und Österreich) in 15 verschiedenen Industrien erfolgreich durchgeführt – von mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen.
Seine Expertise umfasst General Management, Vertrieb, Marketing, CRM, Business Development, Transformation, Restrukturierung und internationale Marktentwicklung. Durch zahlreiche Mandate in Europa, Nordamerika und Asien verfügt er über umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Marktumfeldern.
Als Gründer und CEO von AYCON begleitet Ulvi Aydin Unternehmen als Interim Manager, Executive Advisor, Beirat und Sparringspartner für Geschäftsführer, Investoren und Unternehmer.
Seine Arbeit basiert auf einem klaren Prinzipien:
Nachhaltige Ergebnisse schaffen
Menschen entwickeln
Organisationen stärken
May 15, 2026
2026
Ulvi AYDIN (Jahrgang 1960) ist preisgekrönter Premium Executive Interim Manager (DDIM)Unternehmens- und Unternehmer-EntwicklerBeiratXING-InsiderSpeakerMarkenbotschafterBuchautor - AYCON BücherDEUTSCHE BÖRSE GRUPU zetifizierter und qualifizierter Aufsichtsrat:devider:Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz. AYDIN ist … … Mitglied im IBWF - Institut & Beraternetzwerk qualifizierter Unternehmensberater, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare für den Mittelstand - IBWF… Mitglied im Berufsfachverband "Die KMU Berater-Bundesverband freier Berater e.V.“. - KMU Berater… zertifizierter BAFA Berater und zertifizierter „BERATER OFFENSIVE MITTELSTAND“. - BAFA… Mitglied im DDIM - Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. - DDIM … Mitglied im ArMiD, Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V. - ArMIDZertifizierter & Qualifizierter Aufsichtsrat - DEUTSCHE BÖRSE GROUP - DEUTSCHE BÖRSE Über seine Erfahrungen als Interim Manager schreibt er in diversen Wirtschaft-Medien (Wirtschaftswoche, SpringerProfessional, Transformations-Magazin, Controller Magazin, Harvard Business Manager, etc.).
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About Ulvi I. AYDIN
Ulvi I. AYDIN: Als international agierender Interim-CEO und -CSO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne bei Marken- und Marktentwicklung, Neu-Positionierung, Organisations-Entwicklung, Restrukturierung und Vertriebsexzellenz.
Wer im Markt überzeugen will, muss wissen, wofür er steht. Zwei Tage Gardasee. Klare Worte. Starke Impulse. Und der Anspruch, die eigene Positionierung entscheidend voranzubringen. Erfahrung ist vorhanden. Kompetenz auch. Aber wie wird daraus eine Botschaft, die beim Kunden ankommt? Wie machen wir deutlich, welchen konkreten Nutzen wir bieten? Und warum sollte sich ein Auftraggeber ausgerechnet für uns entscheiden? Genau daran haben wir beim Private Positioning Retreat mit Andreas Renner und mir gearbeitet. Intensiv. Persönlich. Mit offenem Visier und der Bereitschaft, auch die eigenen Überzeugungen kritisch zu hinterfragen. Denn wer sein Profil schärfen will, muss sich Fragen stellen, denen er im Tagesgeschäft gerne ausweicht: Was kann ich besonders gut? Für welche Aufgaben bin ich die erste Wahl? Welche meiner Aussagen sind wirklich überzeugend? Und wo verstecke ich mich noch hinter austauschbaren Formulierungen? Wir haben uns gegenseitig gechallengt. Und genau das hat uns weitergebracht. Wir haben zugehört, nachgehakt, widersprochen und neu formuliert. Aussagen kamen auf den Prüfstand. Geschäftsmodelle wurden hinterfragt. Persönliche Stärken wurden herausgearbeitet und mit den Bedürfnissen potenzieller Kunden verbunden. Aus langen Erklärungen wurden präzisere Botschaften. Aus neuen Gedanken wurden konkrete Ansätze für den eigenen Marktauftritt. Das Besondere war die Haltung in der Gruppe: Jeder brachte seine Erfahrung ein. Jeder stellte sich dem ehrlichen Feedback der anderen. Und jeder wollte dazu beitragen, dass die anderen besser werden. Diese Offenheit hat den Austausch so wertvoll gemacht. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden sprechen für sich. Das Seminar wurde als ausgesprochen hilfreich erlebt. Die Teilnehmenden berichteten von wertvollen Denkanstößen, starken Impulsen und neuen Perspektiven auf die eigene Positionierung. Gerade die kritischen Rückfragen und die gemeinsame Arbeit an den persönlichen Aussagen haben viel bewegt. Wer erklären muss, welchen Nutzen er tatsächlich liefert, merkt schnell, wo seine Botschaft schon sitzt – und wo sie noch geschärft werden muss. Der Gardasee bot dafür einen besonderen Rahmen. Abstand zum Alltag schafft Raum für Gedanken, die zwischen Terminen, Telefonaten und laufenden Projekten oft untergehen. Auch beim gemeinsamen Essen und in den Gesprächen abseits des Seminars wurde weitergedacht, diskutiert und an Ideen gefeilt. Andreas Renner und ich verfolgen dabei einen klaren Anspruch: Die Arbeit an der Positionierung muss im beruflichen Alltag Wirkung entfalten. Im Kundengespräch. In der persönlichen Vorstellung. Auf der eigenen Webseite. Und überall dort, wo Menschen entscheiden, wem sie eine anspruchsvolle Aufgabe anvertrauen. Kompetenz verdient einen überzeugenden Auftritt. Dafür braucht es Klarheit, Mut und die Bereitschaft, an sich zu arbeiten. Diese zwei Tage haben gezeigt, wie viel in Bewegung kommt, wenn erfahrene Menschen sich darauf einlassen. Profil schärfen. Nutzen auf den Punkt bringen. Selbstbewusst in den Markt gehen.
IF YOU ARE NOT WILLING TO FIGHT, YOU ARE NOT SERIOUS ABOUT WINNING. Everybody wants to be number one. Few are willing to pay the price. Boardrooms are full of ambitious targets. Revenue growth. Market share gains. Higher profitability. Industry leadership. Everybody wants to win. CEOs want to outperform their competitors. Sales teams want to dominate their markets. Managers want to deliver record results. Organizations want to become number one. Fantastic. But here's the uncomfortable truth: Most people love the idea of winning far more than the reality of fighting for it. They want the trophy without the training. The results without the sacrifice. The victory without the battle. They develop strategies, organize workshops, discuss opportunities, and celebrate their ambitions. But ambition doesn't generate revenue. PowerPoint doesn't win customers. And endless meetings don't increase market share. Execution does. Winning is not an intellectual exercise. It is the consequence of disciplined, relentless action. WINNING IS EASY. FIGHTING IS HARD. Everybody wants to stand on the podium. But who is willing to get up at 4 a.m. to train? Kobe Bryant understood something that many executives still fail to grasp. His legendary Mamba Mentality was built on an uncompromising work ethic. While others were preparing for their first training session at 6 a.m., Kobe had already been working since 4 a.m. He wasn't necessarily more talented than everybody else. He was determined to outwork them. While others were dreaming about success, he was already earning it. That's the difference between wanting to win and being committed to winning. Talent matters. Intelligence matters. Strategy matters. But without discipline, they are worthless. Discipline beats talent. Execution beats intention. Every single time. SALES IS A BATTLE FOR THE CUSTOMER. EVERY SINGLE DAY. And nowhere is this fighting spirit more important than in sales. Great salespeople don't wait for customers to call. They don't hide behind emails, CRM systems, or PowerPoint presentations. They get out there. They show up. They fight for their customers. Again. And again. And again. They visit their customers. They listen. They ask questions. They understand their challenges. They challenge assumptions. They bring solutions. And above all, they demonstrate something that no presentation, brochure, or marketing campaign can replace: Genuine dedication to the customer. When you sit across from a customer, that customer must feel that, at this very moment, nothing is more important to you than their business, their challenges, and their success. Not your sales target. Not your commission. Not your quarterly forecast. THE CUSTOMER. You must earn their trust. Prove your commitment. Demonstrate your value. And do it repeatedly. Because customers don't owe you their business. You have to earn it. And keep earning it. A great salesperson's dedication to the customer should be as relentless as a great athlete's dedication to the basketball court. Think about Kobe Bryant. He didn't become a legend by showing up for games and hoping for the best. He practiced. Repeated. Refined. Improved. Every single day. The basketball court was his battlefield. The customer is yours. A true sales professional approaches every customer interaction with the same preparation, intensity, discipline, and determination. Not to pressure the customer into buying. But to prove, through actions rather than promises, that nobody will work harder to understand their needs and earn their business. Customer dedication is not a sales technique. It is a professional attitude. And it separates outstanding salespeople from ordinary order takers. WE HAVE FORGOTTEN THE PRICE OF PROSPERITY. Look at our parents and grandparents. Many built their prosperity from almost nothing. They worked long hours, saved money, built houses, and created financial security for their families. And they sacrificed. Fewer vacations. Fewer luxuries. No constant weekend getaways. No endless consumption. No expectation of immediate gratification. They understood a simple principle: You cannot have everything without giving up something. Today, we want it all. Career success. Financial independence. Beautiful homes. Expensive cars. Multiple vacations. Maximum comfort. Minimum inconvenience. And preferably a perfect work-life balance on top. We have become so accustomed to prosperity that we sometimes forget what created it in the first place. Hard work. Discipline. Sacrifice. Persistence. Our societies have become wealthier, but comfort has also made too many of us complacent. Too comfortable. Too lazy. Too fat. Not just physically. Mentally. Professionally. Organizationally. And that is dangerous. COMFORT IS THE ENEMY OF COMPETITIVENESS. The same disease affects businesses. Successful organizations become comfortable. Structures grow. Bureaucracy expands. Meetings multiply. Decision-making slows down. People start protecting what they have instead of fighting for what they could achieve. They confuse activity with productivity. They confuse strategy with execution. And they confuse yesterday's success with tomorrow's entitlement. Meanwhile, hungrier competitors are attacking their markets, approaching their customers, and stealing their business. While you're discussing, they're selling. While you're analyzing, they're executing. While you're protecting your comfort zone, they're taking your market share. Your competitors don't care about your excuses. They care about winning. And so should you. STANDING STILL IS AN ILLUSION. There is no permanent position at the top. Markets move. Competitors improve. Technology advances. Customer expectations change. You either move forward or fall behind. Even when your numbers remain stable, your competitive position may already be deteriorating. Yesterday's excellence is tomorrow's mediocrity. That's why complacency is so dangerous. Success is never a permanent achievement. It is a position that must be defended and earned again. Every day. In sports. In business. In life. There is no cruise control on the road to excellence. THE DIFFERENCE BETWEEN WINNERS AND LOSERS IS WHAT THEY DO EVERY DAY. After more than two decades of working with executives and organizations across industries and continents, one lesson stands above the rest. The winners are not necessarily those with the smartest strategies or the most impressive presentations. They are the ones who execute. They visit more customers. They make decisions faster. They confront uncomfortable truths. They take responsibility. They recover from setbacks. And they do the work even when they don't feel like doing it. Because motivation comes and goes. Discipline stays. You don't need another motivational speech. You need another customer visit. Another sales call. Another difficult conversation. Another decision. Another step forward. You don't build a winning organization through annual strategy workshops. You build it through thousands of disciplined actions, repeated consistently. No excuses. No shortcuts. No surrender. STOP TALKING ABOUT WINNING. START FIGHTING FOR IT. If you want extraordinary results, stop accepting ordinary effort. If you want to outperform your competitors, start outworking them. If you want to lead the market, stop behaving like a follower. Get up earlier if necessary. Prepare better. Move faster. Make decisions. Take risks. Accept sacrifices. And when you get knocked down, get back up. Again. And again. Because winning is not about avoiding setbacks. It's about refusing to let setbacks defeat you. The biggest enemy of success is often not your competition. It's your own comfort. Your own excuses. Your own unwillingness to do what needs to be done. Nobody owes you victory. Nobody owes you prosperity. Nobody owes you first place. YOU HAVE TO EARN IT. EVERY DAMN DAY. And remember: IF YOU ARE NOT WILLING TO FIGHT, YOU ARE NOT SERIOUS ABOUT WINNING. GET OFF THE COUCH. GET INTO THE ARENA. GET OUT THERE. WIN YOUR CUSTOMERS' TRUST. EARN THEIR BUSINESS. STOP TALKING. START DOING. EXECUTE RELENTLESSLY. FIGHT TO WIN. Ulvi Aydin Founder & CEO | Executive Interim Manager | Author
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SALES IS A BATTLE FOR THE CUSTOMER. EVERY SINGLE DAY.
AYCON beim Eishockey in München Sport, spannende Begegnungen und gute Gespräche – was eingelungener Abend!Am Freitagabend führte es AYCON nach München zum Eishockeydes EHC Red Bull München. Als Sponsor des EHC München durften wir gemeinsam mitunseren Gästen einen besonderen Abend in der Eishalle verbringen.Mit dabei waren Thomas Rätscher, Marco Steidel, AndreasRenner, Philipp Peters, Emin Guelten und Hartwig Götler, die die Gelegenheitnutzten, das Spiel live mitzuerleben und den Abend gemeinsam mit Ulvi zugenießen. Auch Ameritum war vertreten! Zwischen spannenden Spielmomenten, derbesonderen Atmosphäre in der Halle und guten Gesprächen blieb genügend Zeit,sich auszutauschen und bestehende Kontakte weiter zu vertiefen.Gerade bei der internationalen Zusammenarbeit und beiProjekten, die Menschen über verschiedene Standorte und Länder hinwegzusammenbringen, sind persönliche Begegnungen besonders wertvoll. Sie schaffenRaum für Gespräche abseits des klassischen Business-Alltags, für neuePerspektiven und für Verbindungen, die über einzelne Projekte hinausgehen.Ob beim Oktoberfest oder beim Eishockey – solche gemeinsamenErlebnisse bieten eine schöne Gelegenheit, unser Netzwerk zusammenzubringen unddie Menschen hinter der Zusammenarbeit noch besser kennenzulernen. Denn einstarkes Netzwerk lebt von gegenseitigem Vertrauen, gemeinsamen Erfahrungen unddem persönlichen Austausch.Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren unddiesen Abend zu einem gelungenen Erlebnis gemacht haben!Auf viele weitere spannende Begegnungen – und natürlich aufeinen (für uns) gelungenen Eishockeyabend in München! Selbst wenn dieses Mal derERC Ingolstadt gewonnen hat…
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AYCON beim Eishockey in München
AYCON & Ameritum! Netzwerken! Menschen zusammen bringen!
Ein Leben. Als Ganzes erzählt.Im Laufe eines Lebens hinterlässt man viele Spuren. Man schreibt Beiträge, gibt Interviews, baut Unternehmen auf, führt Menschen, trifft Entscheidungen. Doch jede dieser Spuren zeigt nur einen Ausschnitt. Ein Foto hier, ein Zitat dort. Nie den ganzen Menschen.Eine Autobiografie ist etwas anderes. Zum ersten Mal fügen sich all die Erfahrungen, Erfolge und Niederlagen, die Begegnungen und die stillen Wendepunkte zu einer Geschichte zusammen. Zu deiner Geschichte. Sie zeigt, was dich geprägt hat. Und sie zeigt Seiten von dir, die selbst die Menschen, die dir am nächsten stehen, nie gesehen haben.Stell dir vor, deine Kinder lesen eines Tages, wie viel Mut deine Entscheidungen gekostet haben, die für sie immer selbstverständlich waren. Dein Partner versteht plötzlich die Nächte, in denen du nicht schlafen konntest. Ein alter Weggefährte begreift endlich, warum du damals so gehandelt hast und nicht anders. Und deine Enkel halten in vielen Jahren etwas in den Händen, wenn Worte längst verklungen sind.Manches wird verständlicher. Manches bekommt zum ersten Mal einen Sinn. Und manches, das ein Leben lang verborgen war, darf endlich gesehen werden.Vielleicht ist genau das das Besondere an einer Autobiografie: Die Menschen, die dich lieben, lernen dich noch einmal ganz neu kennen.Und vielleicht erkennst du dich auch selbst ein Stück weit neu.
Ulvi, wie wir ihn noch nicht kannten Ulvi I. Aydin und QUANTUM, das ist eine lange Geschichte. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Projekte gemeinsam auf die Beine gestellt, und ich würde sagen, dass ich ihn ziemlich gut kenne. Klar in der Sache, schnell in der Entscheidung, manchmal kompromisslos. So kennen ihn die meisten. Als wir mit der Arbeit an seiner Autobiografie begonnen haben, hat sich dieses Bild verändert. Ulvi hat uns von seiner Kindheit in Istanbul erzählt, wo er mit drei Müttern aufwuchs: seiner eigenen Mutter und seinen beiden Tanten. Als Austauschschüler in Michigan kam später eine vierte hinzu: seine Gastmutter, die ihn ihren Freunden nicht als Austauschschüler, sondern als „our German son“ vorstellte. Er hat uns von Entscheidungen erzählt, die er heute anders treffen würde, und dabei nichts weggelassen, auch nicht die Dinge, über die man normalerweise lieber schweigt. Um ein vollständiges Bild von Ulvi zu bekommen, haben wir seine Familie und langjährige Weggefährten gebeten, etwas über ihn zu sagen, so, wie sie ihn wirklich erlebt haben. Ehrlich gesagt hat uns das in der Redaktion mehr bewegt, als wir erwartet hatten. Für uns ist diese Autobiografie eine Premiere. Es ist die erste Ausgabe der „QUANTUM Autobiography Edition“, und das ganze Team hat mit viel Freude und Herzblut daran gearbeitet. Wir haben selten so gern an einem Projekt gearbeitet. Nehmen Sie sich Zeit dafür und lernen Sie Ulvi wirklich kennen. Norbert Wittmann
QUANTUM Magazin English: A Debut. Getting to Know Ulvi I. Aydin All Over Again. Ulvi I. Aydin and QUANTUM go back a long way. We’ve worked on a lot of projects together over the years, and I’d say I know him pretty well. Clear about what he wants, quick to decide, sometimes uncompromising. That’s how most people know him. When we started working on his autobiography, that picture changed. Ulvi told us about his childhood in Istanbul, where he grew up with three mothers: his own mother and his two aunts. Later, as an exchange student in Michigan, he gained a fourth: his host mother, who never introduced him to her friends as an exchange student, but as “our German son.” He told us about decisions he would make differently today, and he didn’t leave anything out, not even the things most people would rather keep to themselves. To get a complete picture of Ulvi, we asked his family and longtime companions to tell us about him, the way they have really experienced him. Honestly, that moved us in the newsroom more than we expected. For us, this autobiography is a first. It’s the opening edition of the QUANTUM Autobiography Edition, and the whole team put a great deal of joy and heart into it. We’ve rarely enjoyed a project this much. Take your time with it, and get to know the real Ulvi. Norbert Wittmann
QUANTUM Magazine
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