Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!Von Ulvi AydinAlle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster! Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.LinkedIn & Co: Kakophonie der AufmerksamkeitViele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.Der soziale KittWie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.Netzwerken ist ein Investment!Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.Ameritum – ein exklusiver ZirkelGenau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.Voneinander lernen!Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Netzwerken: das Spiel der wenigen – nicht der vielen!
Von Ulvi Aydin
Alle reden über Netzwerken. Alle denken, sie können es. Bullshit! Echtes Netzwerken ist eine Fähigkeit, die nur wenige beherrschen. Und es ist das wichtigste Werkzeug, das wir in der Geschäftswelt haben können. Wer heute nicht richtig netzwerkt, ist morgen weg vom Fenster!
Ich habe in 56 Ländern gearbeitet. Ich bin Interim Manager, Beirat und begleite Unternehmen auf höchster Ebene. Jedes Jahr sehe ich unzählige Firmen von innen – in allen Branchen, von Start-ups bis zu Konzernen. Ich habe fast täglich mit CEOs, Aufsichtsräten, Sanierern und Banken zu tun. Ich weiß, wie Unternehmen wirklich ticken. Und eines haben die Erfolgreichen alle gemeinsam: Sie haben ein starkes Netzwerk. Kein oberflächliches „Lass uns mal connecten“-Gedöns. Sondern echte, belastbare Beziehungen. Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind, auf Vertrauen basieren – und in entscheidenden Momenten den Unterschied machen.
LinkedIn & Co: Kakophonie der Aufmerksamkeit
Viele denken, Netzwerken bedeutet, tausende Kontakte auf LinkedIn zu sammeln. Falsch! LinkedIn ist heute ein überkommerzialisiertes, künstliches System. Eine Kakophonie der Aufmerksamkeit. Ein digitaler Jahrmarkt der Eitelkeiten. Algorithmen bestimmen, wer dich sieht. Posts sind gefiltert, Interaktionen oft gekünstelt. Das bedeutet nicht, dass in den sozialen Medien kein Geschäft zustande kommen kann. Aber: Echtes Netzwerken passiert offline. Beim Mittagessen, beim vertraulichen Gespräch, in einem exklusiven Zirkel. Wer glaubt, dass eine LinkedIn-Anfrage eine Beziehung schafft, lebt in einer Illusion.
Netzwerken! Come together at "Macherei" in München 2024
Der soziale Kitt
Wie sagen es die Amis so schön: Every business is a people’s business! Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Ich kenne keine einzige wirklich große Entscheidung, die durch eine LinkedIn-Message gefallen ist. Deals entstehen am Tisch, bei einem Handschlag, bei einem Glas Wein nach einem langen Tag. Wer diese soziale Ebene nicht versteht, bleibt auf der Strecke! Gerade in einer Zeit, in der Meetings durch Zoom ersetzt werden und E-Mails das persönliche Gespräch ablösen, wird der „soziale Kitt“ immer wichtiger. Er hält Unternehmen, Partnerschaften und Karrieren zusammen.
Netzwerken ist ein Investment!
Gute Netzwerke entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen Zeit, Pflege und vor allem Loyalität. Die besten Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen, auf gemeinsamen Erlebnissen und auf Verlässlichkeit. Nicht auf billigen „Win-Win“-Parolen. Wer nur netzwerkt, um etwas zu bekommen, hat verloren. Netzwerken heißt: Geben, bevor man nimmt. In all meinen Dekaden als Unternehmer und Manager war ich immer auch Netzwerker. Immer wieder habe ich erlebt, wie wertvoll diese Haltung ist. Ein starkes Netzwerk lebt nicht davon, dass einer allein den Nutzen daraus zieht. Nein! Es lebt davon, dass die Verbindungen untereinander stark sind. Die besten Netzwerke funktionieren wie ein lebendiges Ökosystem: Sie gedeihen, weil die Menschen in ihnen sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. Und das oft ohne dein direktes Zutun.
Netzwerken! Schnittstellengifel mit MÖBELKULTUR und HERMES Einrichtung Service 2024
Ameritum – ein exklusiver Zirkel
Genau aus diesem Grund habe ich Ameritum gegründet. Ein Netzwerk-Club der Ambitionierten, Charakterstarken und Weltoffenen. Ein Business-Club, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Persönliche Beziehungen statt Algorithmus-Müll. Diversität statt immer derselben Blase. Ethik statt Haifischbecken. Hier zählen keine Fake-Kontakte. Hier zählt Verbindlichkeit. Es geht nicht darum, wer die meisten Follower hat, sondern wer wirklich etwas bewegt. Ameritum ist nicht für jeden und jede. Es ist für diejenigen, die wissen, dass Netzwerken die wichtigste Währung im Business ist.
Wir haben schon einige richtig gute Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. Ich tue das nicht, um mich selbst ins Rampenlicht zu stellen, sondern weil ich spüre, dass sich jeder Einzelne dort gegenseitig bereichern kann. Und das schönste daran: Wenn man Jahre später erfährt, dass aus diesen Begegnungen Partnerschaften, Freundschaften und sogar große berufliche Erfolge entstanden sind. Das sind die Momente, in denen du merkst, dass Netzwerken nicht nur ein berufliches Werkzeug ist, sondern eine Lebenskunst. Und diese Momente erfüllen dich mit einer tiefen Zufriedenheit, die kein kurzfristiger Erfolg je erreichen könnte.
:devider:
Voneinander lernen!
Anfang April veranstalten wir einen Workshop für Ameritum-Mitglieder: Wir haben einen ehemaligen Elite-Soldaten, einen ehemaligen Bundeswehr-Offizier und Kidnap Rsponse Consultant sowie einen ehemaligen Offizier der Spezialkräfte der Bundeswehr eingeladen, die über Verhandlungstechniken, Krisenmanagement und den Workflow von Elitesoldaten berichten. Daraus können wir alle etwas für unseren Business-Alltag lernen! Wer gerne dabei sein möchte, muss Ameritum-Member werden. Anfragen bearbeite ich persönlich!
Netzwerken! Mit DDIM Kollegen auf dem DDIM Jahreskongress 2024
Fazit: Kein Netzwerk – keine Zukunft!
Ohne ein starkes Netzwerk ist es schwer. Netzwerken ist keine Kür, es ist Pflicht. Aber nicht mit jedem, sondern mit den richtigen Leuten. Wer sich nur auf digitale Plattformen verlässt, wird irgendwann merken, dass er oder sie alleine dasteht. Also: Raus aus der Online-Illusion, rein in echte Beziehungen. Am Ende gewinnt, wer die richtigen Menschen um sich hat. So war es immer. So wird es immer sein!
Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier. Es gibt weltweit ca. 1 Milliarde LinkedIn Nutzer. In Deutschland ca. 21 Millionen. Ähnliche Zahlen für XING in DEDabei ist LinkedIn schon ein Marktplatz geworden - wie Ebay, AMAZON, wo die alle möglichen Dienste angeboten werden. Abnehmen, Resilienz-Kurse und tausende von Anbetern für Leadgenerierung, Texter, Grafiker, indische Programmierer. Fehlt nur noch die Partnervermittlung.Und: Dabei geht es laut zu. Ziemlich laut! Sehr laut!Eine Kakophonie der Angebote, Marktschreier, Alles-Mögliche-Versprecher.(Der Begriff Kakophonie oder Kakofonie (von altgriechisch κακός kakós ‚schlecht' und φωνή phōné ‚Laut', ‚Ton', ‚Stimme') bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. Ameritum!Ameritum steht für Euphonie - Wohlklang, WohllautAmeritum ist KEIN Marktplatz.Auf Ameritum werden KEINE Geschäfte GEMACHT.Auf Ameritum werden Kontakte geknüpft, vernetzt, Geschäfte ANGEBAHNT!Auf Ameritum kommen Member (Individuen und Corporates) mit ausgewiesenen Experts zusammen.Auf Ameritum wird der Horizont erweitert.Auf Ameritum kommen interessierte und neugierige Menschen mit „Real Experts“ zusammen.„Real Experts“: Erfahrene Experts, die etwas zu sagen haben. Die ihre Erfahrung teilen wollen.:devider:Dabei akzeptieren und leben alle den Ameritum Code Of ConductAmeritum ist nicht nur wie ein feiner englischer Klub. Ameritum IST ein feiner Klub an ausgesuchten Menschen.Ich mag das Motto der RITZ-CARLTON Gruppe„At The Ritz-Carlton, “We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen.” This motto exemplifies the anticipatory service provided by all staff members.“ Wie in einem Englischen Club geht es um some textVernetzungAustauschGeschäftsanbahnungÜber den eigenen Tellerrand schauenKultiviertKomplett weltoffen Offen für alle Nationalitäten, Kulturen & Religionen - komplett DiversWir laden Dich ein, zu prüfen, ob Du dabei sein willst und kannst:Klich hier.
ERSTE WAHL STATT ZWEITE REIHE – EIN POSITIONIERUNGSRETREAT AM LAGO DI GARDAManchmal braucht es Abstand, um klarer zu sehen.Du verfügst über enorme Erfahrung und Kompetenz. Du hast Projekte geführt, Krisen gemeistert, Unternehmen verändert und Verantwortung übernommen.Und trotzdem passiert etwas Merkwürdiges:Die besten Mandate gehen oft an andere.Nicht, weil sie besser sind.Sondern weil sie sichtbarer, verständlicher oder klarer positioniert sind.Genau darum geht es an diesem Wochenende.Warum werden manche Experten zur ersten Wahl, während andere in der zweiten Reihe bleiben?Gemeinsam arbeiten wir an deiner Positionierung, deinem Profil, deiner Geschichte und deinem persönlichen Geschäftsmodell.Dabei nutzen wir Methoden, die wir sonst in Strategieprojekten, Transformationsvorhaben und Beratungsmandaten einsetzen.Unter anderem:RessourcenanalyseJobs-to-be-DoneValue Proposition CanvasSABS Sales Model CanvasDesign Thinking & Proof MappingExecutive StorytellingMDS-PositionierungslogikEntwicklung deines persönlichen 90-Tage-PlansDer besondere Vorteil:Diese Werkzeuge helfen dir nicht nur dabei, deine eigene Positionierung zu schärfen.Du lernst gleichzeitig Methodiken kennen und anzuwenden, die du anschließend auch in deinen eigenen Beratungsmandaten und bei deinen Kunden einsetzen kannst.So investierst du an diesem Wochenende nicht nur in deine Positionierung – sondern auch in dein methodisches Repertoire als Berater, Interim Manager, Unternehmer oder Führungskraft.:devider:AGENDA:Samstag, 31.10.2026, 19.30 UhrAnkommen. Kennenlernen. Gemeinsames Abendessen am Lago. Sonnenuntergang, Wein und gute Gespräche.Wer möchte, lässt den Abend bei einem privaten Grillabend am Haus ausklingen.Sonntag, 01.11.202609:00 Uhr bis 16:00 UhrArbeit an Ihrer Positionierung und Ihrer PDL Strategie.Anschließend gemeinsames Abendessen direkt am See.Montag, 02.11.202609:00 Uhr bis 15:00 UhrVertiefung. Persönliche Sales Strategie & Ihr neues Geschäftsmodell. Umsetzungsplanung. Masterclass.Mittags gemeinsames Essen bei Umberto, Wanderung, Reflexion und Ausblick.ZIELGRUPPE:Für Beiräte und Aufsichtsräte.Für Executive Beraterinnen.Für Interim Manager.Für Unternehmerinnen.Für Führungskräfte.Für Menschen, die fachlich längst mehr leisten, als der Markt derzeit wahrnimmt.:devider:VERANSTALTUNGSORT:Brenzone sul Garda mit Blick auf den Gardasee.Der genaue Ort wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.:devider:INVESTITION:Exklusiv zur Bucheinführung1.450,- € inklusive MittagessenAnfahrt und Hotelbuchung exklusive.Alle Preise zzgl. MwSt. 19%Hier geht es zur Buchung.
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PRIVATE POSITIONING RETREAT
ERSTE WAHL STATT ZWEITE REIHE – EIN POSITIONIERUNGSRETREAT AM LAGO DI GARDA
Never let anyone define your limits. Never. Ever. By fucking no one.
Your life. Your vision. Your rules.
If you truly want something, go after it with everything you’ve got. Believe in yourself when no one else does. Push beyond the boundaries others try to set for you.
Because your only real limits are the ones you accept.
Dream bigger. Aim higher. Stay relentless.
You can achieve anything — if you want it badly enough and are willing to fight for it.
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Never let anyone define your limits.
Push beyond the boundaries others try to set for you.
Profil Vincent Ulvi AydinRevenue Leadership für B2B-SaaSVincent Ulvi Aydin ist Strategic Advisor für Revenue-Skalierung und Go-to-Market- Transformation in B2B-SaaS- und datengetriebenen Geschäftsmodellen - mit über 10 Jahren nachweislicher Erfolge in operativer Führung und profitablem Wachstum.Als VP Enterprise Sales bei einem AI SaaS Scale-up treibt Vincent derzeit die internationale Enterprise-Expansion voran, führt strategische Key Accounts und skaliert ein Account-Executive-Team. Als Managing Director eines Construction Intelligence Providers führte Vincent ein €35 Mio. P&L (€15 Mio. EBITDA) durch kommerzielle Transformation, CRM-Rollout und erfolgreiche Post-Merger-Integration. Bei einer Top-10 weltweiten Messegesellschaft entwickelte Vincent den digitalen B2B-Vertrieb von null auf siebenstelligen Umsatz und leitete das Digital-Sales-Team in einem Corporate- Innovation-Setup mit klarem Fokus auf Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle undschneller Marktdurchdringung.Vincent verbindet strategisches Go-to-Market-Denken mit operativer Umsetzungsstärke und klarer Abschlussorientierung im Enterprise-Vertrieb.Akademisch ist er ausgebildet in London (M.Sc. Management & Organisational Innovation, Queen Mary University), München (B.Sc. BWL, LMU) und den USA (UC Riverside).
Der beste Aufsichtsrat ist nicht der größte Branchenexperte – sondern derjenige, der die richtigen Fragen stellt.
Ein wirksamer Aufsichtsrat muss nicht das bessere Produkt entwickeln können. Er muss beurteilen können, ob das Unternehmen richtig geführt wird. Aufsicht bedeutet nicht operative Mitarbeit. Aufsicht bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Managemententscheidungen kritisch zu hinterfragen und vor allem: unabhängig zu bleiben. Genau deshalb halte ich vier Eigenschaften für unverzichtbar.
Erstens: Unabhängigkeit.
Ein Aufsichtsrat darf weder wirtschaftlich noch emotional abhängig sein. Wer in erster Linie Loyalität gegenüber Personen empfindet, wird kritische Entscheidungen vermeiden. Gute Corporate Governance beginnt dort, wo persönliche Beziehungen enden.
Zweitens: Fachliche Exzellenz.
Die Anforderungen an Unternehmen verändern sich rasant. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cyber Security, Finanzierung, internationale Märkte oder Go-to-Market-Strategien sind heute keine Randthemen mehr. Deshalb sollte kein Aufsichtsrat versuchen, alles zu können. Viel wichtiger ist ein Gremium, dessen Mitglieder unterschiedliche Spezialgebiete einbringen und sich gegenseitig ergänzen. Ich selbst würde jederzeit einen Experten für Finance, einen Spezialisten für IT oder Cyber Security, einen KI-Experten oder einen Vertriebsexperten einem Generalisten vorziehen. Nicht weil sie alles wissen, sondern weil sie auf ihrem Gebiet Entwicklungen erkennen, Risiken bewerten und Managemententscheidungen fundiert hinterfragen können.
Drittens: Erfahrung.
Komplexe Entscheidungen lassen sich nicht aus Lehrbüchern ableiten. Sie entstehen aus jahrzehntelanger Führungsverantwortung, aus Erfolgen und ebenso aus Niederlagen. Wer selbst Restrukturierungen begleitet, Wachstum verantwortet oder internationale Märkte aufgebaut hat, erkennt Zusammenhänge schneller und bewertet Situationen realistischer. Interim Manager bringen dabei einen besonderen Mehrwert mit: Durch ihre Erfahrung aus zahlreichen Unternehmen und Branchen erkennen sie Muster, Chancen und Risiken schneller und denken konsequent über den Tellerrand der eigenen Industrie hinaus. Sie bringen bewährte Lösungen aus unterschiedlichsten Märkten mit und bewerten Herausforderungen unabhängig von internen Denkmustern. Genau diese Außensicht ist für moderne Aufsichtsgremien von unschätzbarem Wert.
Viertens: Kontinuierliche Qualifizierung.
Professionelle Aufsicht ist längst ein eigenständiger Beruf. Wer Verantwortung für Unternehmen übernimmt, sollte sich regelmäßig weiter qualifizieren und idealerweise zertifiziert sein. Governance, Compliance, Haftungsfragen und regulatorische Anforderungen entwickeln sich kontinuierlich weiter. Ein Aufsichtsrat darf sich nicht auf seinen früheren Erfolgen ausruhen – er muss fachlich auf dem aktuellen Stand bleiben.
Der Aufsichtsrat der Zukunft braucht deshalb weniger Status und mehr Kompetenz. Weniger Bekanntheit und mehr Urteilskraft. Weniger operative Detaildiskussionen und mehr strategische Klarheit.
Nicht das tiefste Produktwissen entscheidet über die Qualität eines Aufsichtsrats. Sondern seine Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen, unabhängig zu urteilen und Management wirksam besser zu machen.
„Wer gehört eigentlich in einen Aufsichtsrat?“ Diese Frage wird häufig mit den falschen Kriterien beantwortet. Gesucht werden Branchenkenner, ehemalige Vorstände oder Persönlichkeiten mit einem großen Namen. Das klingt plausibel, greift aber zu kurz.
Ulvi Aydin ist CEO von !AYCON Management Consulting. Er begleitet Unternehmen in Transformation und Wachstum, unterstützt Gesellschafter in Beiräten und Aufsichtsräten und ist Experte für Performance- und Strategiefragen im Mittelstand.
– Ulvi Aydin
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